Herzlich Willkommen
in Ihrer TCM Naturheilpraxis in Dortmund!

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über mich und meine TCM Praxis sowie zu den Anwendungsmöglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin. 
Ich würde mich freuen, Sie in meinen Räumen in Dortmund persönlich begrüßen zu können.

Etje Wagener // Heilpraktikerin
Weiße Taube 17 | 44229 Dortmund

Telefon 0231 8642 369

info@etje-wagener.de

Sprechstunden nach Vereinbarung

Was ist Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)?

Die TCM basiert auf 2000 Jahre geballter Erfahrung und empirischen Wissen. Ihr Grundgedanke ist die Analogie von Natur und Mensch, sowie das  dynamische Gleichgewicht der Prinzipien Yin und Yang.
Darauf baut auch das chinesische Verständnis von Gesundheit und Krankheit auf. Krankheit ist somit die Manifestation einer Disharmonie von Yin und Yang, die viele verschiedene Ursachen (äussere, innerere, emotionale) haben kann.
Im alten China wurden die Ärzte nur dann bezahlt, wenn sie ihre Patienten gesund erhielten. Die Behandlung von Krankheiten erfolgte aus diesem Grunde quasi unentgeltlich. Das zeigt, dass die chinesische Medizin sehr darauf angelegt ist, eventuelle Störungen schon frühzeitig zu beseitigen, um späteren Manifestationen (Krankheiten) vorzubeugen.
Ziel der Therapie besteht also zum einem in der Prävention, zum anderen in der Behandlung von Krankheiten.
Als wichtigste Eckpfeiler der TCM stehen dem Therapeuten dabei die Behandlungsmethoden der Akupunktur, chinesischer Arzneimitteltherapie (Kräutertherapie), Moxibustion (Verglühen von Kräutern über Akupunkturpunkten), und der Tui Na (chinesische Massage) zur Verfügung, die gut miteinander kombinierbar sind.
Aber auch der Patient kann über chinesische Diätetik, Tai Qi oder Qi Gong, sowie über seine gesamte Lebensführung, die Behandlung positiv beeinflussen. In vielen Fällen eignet sich TCM hervorragend zur Kombination mit schulmedizinischen Therapien.

Aktuelles

Gicht

Als Gicht bezeichnet man eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die schubartig verläuft und zu Ablagerung von Harnsäurekristallen (Urat) in verschiedenen Gelenken und im Bindegewebe, führen kann. Die Schübe verlaufen sehr schmerzhaft und können langfristig zu Gelenk- und Knorpelveränderungen , sowie sehr langfristig auch zur Schädigung des Ausscheidungsorans Niere führen. Betroffen ist zumeist das Großzehengrundgelenk, aber auch Knie-, seltener auch Hüft-Ellenbogen- und Schultergelenk. Im Bindegewebe, z.B. an den Ohrläppchen, kann es zur Knötchenbildung kommen.

In der TCM kann man Gicht sehr gut mit Kräutern in Kombination mit Akupunktur behandeln. Grade auch in akuten Schüben erzielt man mit der richtigen Kombination von Kräutern eine relative rasche Wirkung. Langfristig ist es möglich auch den Harnsäurespiegel positiv zu beeinflussen.Grundsätzlich kann man auch die Wirksamkeit der schulmedizinischen Therapie mit z.B. Allopurinol laut Studie signifikant erhöhen, wie auch die Linderung der Symptome wie Gelenkdeformationen, Schmerzen, Schwellungen oder Rötungen signifikant steigern.

 

Kinderwunsch

Die TCM befasst sich seit ihrer Entstehung mit dem Problem der Kinderlosigkeit und kann daher auf eine lange Tradition und einen großen Erfahrungsschatz in der Diagnostik und Behandlung sowohl von weiblicher als auch von männlicher Unfruchtbarkeit zurückgreifen. Sie kann, wie internationale Studien belegen, die Erfolgsrate der schulmedizinischen Therapie (Hormonbehandlung/IVF/ICSI/Insemination) von 23% auf 46% erhöhen. Außerdem ist es möglich z.B. die Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut zu fördern, Follikelanzahl und –qualität zu verbessern, Kontraktionen und Blutungen der Gebärmutter zu verhindern und so drohenden Fehlgeburten vorzubeugen.

Genauso ist es möglich, das Spermiogramm (Spermienanzahl und -qualität) des Mannes zu verbessern.

Es wird empfohlen ungefähr 3 Zyklen vor der Befruchtung mit der chinesischen Therapie zu beginnen, um die Körperfunktionen der Frau optimal auf den Zeitpunkt der Befruchtung vorzubereiten und dadurch die Erfolgsaussichten zu optimieren. Ein Einstieg in die chinesische Therapie ist aber auch zu jedem anderen Zeitpunkt noch sinnvoll und empfehlenswert.

 

Erhöhte PAP-Werte, HPV positiv ?

Ab dem 20sten Lebensjahr bieten gynäkologische Praxen im Rahmen der Krebsvorsorge so genannte PAP-Tests und gegebenenfalls einen HPV-Test an.

Während PAP I-II sich nicht in einem pathologisch auffälligen Bereich bewegen, wird ab einem PAP-Wert von III eine Kontrolluntersuchung notwendig, da er das Vorhandensein entzündlicher Prozesse und/oder Veränderungen einzelner Zellen anzeigt.

In meiner Praxis behandele ich Patientinnen mit einem erhöhten PAP-Wert (bis IVa) sehr erfolgreich mit Vaginalzäpfchen aus chinesischen Kräutern, die in einer auf chinesische Medizin spezialisierten Apotheke angefertigt werden. Außerdem zeitgleich noch mit Akupunktur. Schon nach relativ kurzer Zeit stellt sich eine Regulierung des PAP-Wertes ein.

Bei gleichzeitig vorhandener HPV-Infektion wird den Vaginalzäpfchen noch ein weiteres Kraut hinzugefügt, dass den HP-Virus bekämpfen kann. 

 

Burnout? Stress? Erschöpft? Schlaflos?

„Stress“ und seine Folgen sind in aller Munde. Er nervt, ängstigt, demotiviert, erschöpft und macht krank. Man fühlt sich ausgebrannt und hat Angst, den täglichen Anforderungen des Lebens nicht mehr gerecht werden zu können. Schleichend stellen sich körperliche Symptome ein, deren organische Ursache nicht auszumachen ist. Reizdarmsyndrom,  Allergien,  Bluthochdruck, Herzrasen, Magenerkrankungen, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit, aber auch Hauterkrankungen sind oft Folge zunehmender und lang andauernder Belastungsphasen.
Die Traditionelle Chinesische Medizin kennt den Begriff „Stress“ als solchen nicht, allerdings findet  er im alten China im Verständnis des Begriffs „Druck“ seine Entsprechung. Auf den Menschen bezogen geht es dabei um Belastbarkeit und ihre Grenzen. So sind bestimmte Lebensbedingungen, ein Übermaß an Emotionen, unerfüllte Wünsche, Frustrationen, Trauer, aber auch Fehler in der Lebensführung Stressfaktoren, die diese Belastbarkeit herabsetzen und den Mensche krank machen können. Von den Anfängen der Chinesischen Medizin bis heute sind Behandlungsstrategien entwickelt und weiterentwickelt worden, die dem Therapeuten heutzutage wirkungsvolle Therapieverfahren gegen den Stress und seine unterschiedlichen Erscheinungsformen zur Verfügung stellen.
In meiner Praxis lassen sich die chinesischen Therapieverfahren der Akupunktur, der Arzneimitteltherapie, aber auch der Tui Na Massage sehr wirksam miteinander kombinieren und auch einzeln anwenden. Dem Körper soll Gelegenheit gegeben werden seine Energien wieder aufzuladen, erholsamen Schlaf zu finden und zur Ruhe zu kommen. Dabei können Stresssymptome wie Bluthochdruck, Magenerkrankungen, Reizdarmsyndrom und Schlaflosigkeit gezielt therapiert werden.

Krebs und TCM

In den letzten Jahren hat die westliche Medizin in der Behandlung von Krebserkrankungen enorme Fortschritte erzielt und ist in jedem Fall immer die Therapie der Wahl.
Die chinesische Medizin jedoch ist aufgrund ihres ganzheitlichen Ansatzes in der Lage, westliche Therapieformen wie Chemo- und Strahlentherapie zu optimieren und die oft sehr belastenden Nebenwirkungen abzufangen, um den Patienten durch die schwere Zeit der Diagnostik und Behandlung zu begleiten und auch danach präventiv für ihn da zu sein.
In meiner Praxis biete ich, je nach Krebsart und konstitutioneller Verfassung des Patienten, eine auf ihn persönlich abgestimmte Kräuter-und Akupunkturtherapie an.